Willkommen beim
SSV Fortschritt Lichtenstein e.V.

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Ein Wunsch unserer 6 Nachwuchs- und 3 Herrenteams: Fans – nehmt die Dienstleistungen unserer Unterstützer in Anspruch

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Es gibt noch Karten beim Heiko für Samstag

 

 

 

Ungeschlagen zum Double

 

 

Ungeschlagen zur Meisterschaft – Herzlichen Glückwunsch der SG des SSV B-Junioren

 

Nach dem Double geht die Saison weiter – Relegation Teil Eins – sei dabei

 

 

 

Letzter Spieltag der B-Junioren – Bleiben sie ungeschlagen in der Liga?

 

 

Vorschau auf das Wochenende

SSV Lichtenstein AH IFP Deutschland AH 4:4 (1:3)

Am Freitag war eine sehr interessante Mannschaft zu Gast im bestens gepflegten Jahnstadion. IFP Deutschland- Internationales Fußballprojekt Deutschland, eine Gemeinschaft von Freizeitsportlern im Altherrenalter, welche vorrangig an internationalen Turnieren im In- und Ausland teilnehmen, gaben sich die Ehre und es sollte ein gutklassiges und spannendes Spiel werden. Für die Gastgeber fielen die ersten 20 Minuten buchstäblich ins Wasser, auch wenn der Regen erst ab Hälfte zwei folgte, denn die Gäste schafften es, mit cleverem Positionsspiel und klarer Linie drei Tore zu erzielen, welche in ihrer Entstehung absolut vermeidbar waren. Die Lichtensteiner standen zu weit vom Gegner weg und agierten in der Summe zu harmlos, so dass 2x Degenkolbe und Mike Voigt eine vorerst komfortable Führung völlig verdient herstellten. Unsere Altherren taten sich schwer im Aufbauspiel, was einige Missverständnisse im Passspiel, sowie Ungenauigkeiten produzierte und letztlich auch ein gut aufgelegter Gästekeeper die aussichtsreichen Torchancen entschärfte. Kurz vor dem Pausenpfiff konnte zumindest der Anschlusstreffer durch Hempel erzielt werden, welcher für den 2. Durchgang noch psychologisch sehr wichtig werden sollte. Denn nach dem Seitenwechsel zeigten die Lichtensteiner eine veränderte Performance, mit mehr Druck gegen den Ball und mit klaren, herausgespielten Situationen. Bereits in dieser Phase hätten 2-3 hundertprozentige „Dinger“ gemacht werden müssen, doch der Nackenschlag folgte auf dem Fuße. Ein Entlastungsangriff der Gäste führte per Traumtor zum 1:4 Zwischenstand. Aber jetzt war erst recht der Kampfgeist geweckt und das merkte man in jeder Situation, denn es wurde kein Ball hergeschenkt und der Gegner war fast nur noch mit Verteidigen beschäftigt. Durch einen satten Schuss in den Winkel eröffnete Erik Kasper in Minute 53 die Aufholjagd und bereits zehn Minuten später ließ Tom Kästner, per energischer Einzelleistung, das dritte Tor für Lichtenstein folgen. Nun war es fast das berühmte Spiel auf ein Tor und wurde letztlich auch belohnt, denn Thomas Reers erzielte in der 79. Minute mit Durchsetzungskraft und Willensstärke den verdienten Ausgleichstreffer. Mit diesem Ergebnis waren auch „hörbar“ alle Akteure nach Abpfiff zufrieden, auch wenn man feststellen muss, dass aufgrund der Chancenverteilung ein Heimsieg durchaus im Bereich des Möglichen war, wenn man die ersten 20 Minuten nicht verschlafen hätte. (SH9)

Es spielten:

Titze, Frenzel, Schwenke, Sieber, Vogel R., Stiegler, Kasper, Müller, Groß, Klötzer, Hempel (Kästner, Reers, Schneider)

Noch 2 Spieltage

Wir spielen nächste Woche beim SV Planitz und empfangen am letzten Spieltag den TV Oberfrohna
Ebersbrunn empfängt Reinsdorf/Vielau und reist nach Werdau

 

 

So liefen die Spiele unserer Nachwuchsteams am Samstag

 

 

FC Stollberg AH – Fortschritt Lichtenstein AH 2:3 (1:2)

Nach einiger Zeit kam es wieder einmal zum Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften auf dem Kunstrasen in Stollberg. Lichtenstein war von Beginn an im Vorwärtsgang und versuchte, mit sicheren Ballstaffetten den Gegner unter Druck zu setzen. Als ein Angriff 20 m vor dem Gastgebertor in der 10. Minute nur durch ein Foul gestoppt werden konnte, ließ sich Markus Stiegler die Gelegenheit nicht entgehen und zirkelte den Ball über die Mauer zur verdienten 1:0-Führung ins Stollberger Netz. Wahrscheinlich hatte er dadurch Lust auf’s Toreschießen bekommen und nutzte nach einer schönen Kombination über links seine freie Bahn und netzte sicher im Stile eines Torjägers bereits 5 Minuten später zum 2:0 für seine Farben ein. Lichtenstein schien alles im Griff zu haben und weitere Tore schienen nur eine Frage der Zeit. Doch die Gastgeber griffen jetzt energischer an, Lichtenstein spielte nicht mehr so konzentriert und die Folge war nach einem Ballverlust am eigenen Strafraum der Stollberger Anschlusstreffer – in dieser Phase total unnötig. In der Folge gab es ein verteiltes Spiel ohne große Chancen auf beiden Seiten.
Nach dem Wechsel drängten die Gastgeber vehement auf den Ausgleich und brachten die Lichtensteiner Abwehr das eine oder andere Mal in Verlegenheit, aber die ganz großen Torchancen gab es dabei nicht. Im Gegenteil – in der 47. Minute beruhigte Daniel Sieber mit einem Fernschuss die Lichtensteiner Nerven und stellte den alten Abstand wieder her. Der FCS versuchte zwar, erneut zum Anschluss zu kommen, konnte aber jetzt kaum noch torgefährlich werden. Als alle bereits nach 5 Minuten (!) Nachspielzeit mit dem Abpfiff rechneten, traf ein Gastgeberspieler den Ball im Strafraum nochmal „so glücklich“, dass der Ball mit einer unvorhersehbaren Flugkurve im Gästetor landete. Danach erfolgte der Abpfiff und Lichtenstein freute sich über einen weiteren Auswärtssieg in dieser Saison.
Lichtenstein spielte mit:
Titze- Dölling, Schwenke, Vogel,R., Sieber, Hammerschmidt, Müller, Vogel, Stiegler, Klötzer, Schneider, Groß, Weigelt
Am kommenden Freitag, den 31.5.24 spielen die AH um 18.30 Uhr im heimischen Jahnstadion gegen den SV „Mumm“ Leukersdorf.

 

 

Vorschau auf das Wochenende

 

 

Pokalsieger 2024

 

 

Pfingstwochenende

 

 

SSV Lichtenstein – ESV Lok Zwickau II 2:1 (0:1)

Der SSV begann schwungvoll, aber es fehlte wieder mal der letzte „Biss“ oder die Konzentration vorm Tor. Anders die Reserve vom Landesklassen Spitzenreiter, schnell über außen und Tor. Spannend für jeden Ehrenamtler der schon mal einen Spieler online anmelden wollte – das Bild bei Fußball.de.
Zweite Halbzeit Treffer Nr. 3 & 4 in der Westsachsenliga durch Max Gehrmann (69.&85.). Spieler der Woche in der Freien Presse. Samstag gehts zum Pokalfinale.

 

 

SSV Fortschritt Lichtenstein AH – SG Motor Thurm AH 0:0

In einem trotz der fehlenden Tore ansehnlichen AH-Spiel hatten die Gastgeber trotz großer Besetzungsprobleme mehr vom Spiel, konnten aber leider keine der sich bietenden Torgelegenheiten nutzen. Besonders in der zweiten Hälfte war es quasi ein Spiel auf ein Tor, wobei entweder der gute Gästetorwart oder eigenes Unvermögen den Siegtreffer verhinderten, der bereits schon in Halbzeit eins bei mehreren sehr guten Torchancen liegen gelassen worden war. Trotz allem war es von allen SSV-Spielern eine engagierte und laufstarke Leistung gegen einen keineswegs schwachen Gegner, der es vor allem in der 1. Hälfte immer wieder verstand, über die Außenpositionen für Gefahr zu sorgen, die aber die Lichtensteiner Abwehr – manchmal mit etwas Glück und Geschick – immer wieder abwehren konnte. So bleibt an diesem Abend vor allem ein Ergebnis hervorzuheben: es war das erste Saisonspiel ohne Gegentor und das sollte in den nächsten Spielen, am besten bereits am 17.5. in Dittersbach, wieder das Ziel sein. (HT1)

Lichtenstein spielte mit:
Titze- Dölling, Vogel, Schwenke, „Armin“, Stiegler, Sieber, Reers, Groß, Weigelt, Klötzer
Eingewechselt: Schneider

 

 

Funino zum 1. Mal in Lichtenstein

Unser Trainerteam der F-Junioren richtet am 11. Mai 2024 ab 9 Uhr

ein Funino Kinderfestival (für die Älteren Turnier) im Jahn Stadion aus.

Neugierig? Schaut vorbei und bildet Euch eure Meinung. Unsere Holzbude hat geöffnet.

Ab 12 Uhr dann das Punktspiel unserer E-Junioren

 

 

Vorschau auf das Wochenende

 

 

Danke für Euren Besuch

 

 

Umstrukturierung im Vorstand

 

 

TSV Crossen – SSV Lichtenstein 0:2 (0:1)

Bei der besten Abwehr der Westsachsenliga zwei Tore erzielt – Respekt. Es war das erwartete Spitzenspiel auf Augenhöhe, wo Geduld und Konzentration gefragt waren. Natürlich auch Glück, das die erste Chance der Crossener an den Pfosten ging und auf der anderen Seite Tom Ebersbach in der 37. am Fünfer zum 1:0 einschob. Traumtor von Dominik Viertel in der Nachspielzeit zum Endstand. Nächster Sonntag – nächstes Spitzenspiel: der Ebersbrunner SV gastiert im Jahn Stadion.

 

 

SG Schönberg/Oberwiera AH – SSV Lichtenstein AH 2:3 (1:1)

Nach der Absage unter der Woche von Zschorlau waren die Alten Herren am Freitag zu Gast bei der Spielgemeinschaft Schönberg/Oberwiera. Obwohl man sich spielerisch viel vorgenommen hatte, ließen die Platzverhältnisse kaum ein gepflegtes Kurz- und Flachpassspiel zu, was zur Folge hatte, dass der „lange Ball“ oft das Mittel der Wahl wurde. Aber erstmal mussten die Gäste in der 18. Minute den Rückstand hinnehmen, welchen Thomas Reers bereits eine Minute später egalisierte, nachdem er einen langen Ball über halblinks gut verarbeitete, in den Strafraum zog und optimal im Dreiangel einnetzte. Die Gastgeber kamen objektiv viel besser mit den Bedingungen zurecht und konnten einige Male gefährlich vorm SSV-Tor auftauchen, was aber keine Gegentore zur Folge hatte. Nach dem Seitenwechsel ging es für die Lichtensteiner im wahrsten Sinne des Wortes bergauf. Allerdings musste in der 45. Minute der erneute Rückstand hingenommen werden, der aus einer Mischung von verkorkstem Abwehrversuch in Verbindung mit unkontrollierbarer Berechnung des springenden Balls entstand und das soll keine Kritik an der Hintermannschaft sein! In der Mitte der zweiten Halbzeit waren die Lichtensteiner dann ganz klar die bessere Mannschaft und konnten durch einen Kopfballdoppelpack von E. Kasper in der 55. und 59. Minute das Spiel drehen. Vorausgegangen waren beide Male eine gut getretene Ecke von Groß und eine präzise Flanke von Sieber aus dem Halbfeld. Es gab durchaus auch noch Möglichkeiten den Auswärtssieg deutlicher zu gestalten aber sowohl „Hoses“ Lattenknaller als auch die Topchancen von Klötzer und Reers blieben ungenutzt. Somit ging es in die turbulente Schlussphase in der Keeper Titze buchstäblich den Kopf hinhalten musste, mit Brummschädel und Nasenbluten das Ergebnis über die Ziellinie brachte und die SSV-Defensive sehr gute Abwehrarbeit leistete. Die Lichtensteiner gewinnen in der Summe verdient, weil sie sich in die schwierigen Bedingungen hineingearbeitet haben und einen „Kopfballspezi“ in ihren Reihen haben, der die Lufthoheit in der Box klar für seine Farben repräsentiert. Am Dienstag, 30.04.24 (Hexenfeuer) sind die AH-Akteure auf der Festwiese zu finden und werden verteilt anzwei Getränkeständen für die Löschung durstiger Kehlen sorgen. IHR seid herzlich Willkommen. (SH9)

Es spielten:

Titze, Dölling, Schwenke, Stiegler, Vogel R., Hempel, Kasper, Sieber, Kästner T., Reers, Schneider (Groß, Klötzer)

 

 

Vorschau auf das Wochenende

Alle Augen richten sich auf das Hexenfeuer – Fußball ist trotzdem. Die AH am Freitag Abend in Schönberg/Oberviera und z. B. unsere Erste am Sonntag bei Spitzenspiel in Crossen.

 

 

Holzanlieferung Hexenfeuer

Was gut brennt und erlaubt ist, kann am Samstag ab 9:30 Uhr bis 12:30 Uhr auf dem Festplatz, gegen eine kleine Spende an die Nachwuchskicker des SSV Lichtenstein, angeliefert werden.

 

 

SSV Lichtenstein weiter ungeschlagen

20 Spieltage / 13 Siege / 5 Unentschieden = 44 Punkte und nach dem Sonntag 2 zu wenig – gut gespielt, aber nicht getroffen
Waldenburg sehen wir am 18. Mai 2024 zum Pokalfinale

 

 

VfB Empor Glauchau AH – SSV Lichtenstein AH 1:1(1:0)

Auch im dritten Spiel der Saison konnten am Freitag die Alten Herren nicht gewinnen, dafür aber weiter an ihrer „Spielidee“ arbeiten und diese auch teilweise auf den Platz bringen. Das Spiel auf dem Corsoplatz in Glauchau startete genauso unglücklich wie vergangene Woche gegen Frankenberg, denn bereits nach 4 Minuten lag die Kugel im Tor. Dem ging allerdings ein abseitsverdächtiges Zuspiel voraus, was Empors Angreifer Brehsan aufgrund keiner Reaktion des Linienrichters wenig interessierte und zur 1:0 Führung für die Gastgeber vollendete. Lichtenstein lief somit wieder einem Rückstand hinterher, konnte aber spielerisch gute Ansätze finden, um einen gepflegten Spielaufbau, gepaart mit Ballbesitz zu kreieren, was letztlich zu vielen guten Stafetten führte und offensiv Druck auf den Gegner entwickelte. Leider waren bis dahin die Torabschlüsse zu ungenau oder der finale Pass zu durchsichtig gespielt, so dass Empors Hintermannschaft oftmals gut klären konnte. Lichtensteins Defensive war dennoch mehrmals gefordert, denn die Gastgeber standen ihrem Offensivdruck in keinster Weise den SSV’lern nach, aber auch deren Aktionen waren letztlich zu harmlos, um weitere Tore folgen zu lassen. Somit ging es mit dem knappen Ergebnis in die Pause. Im zweiten Durchgang erhöhte sich nochmals das Tempo und die Gäste waren gefühlt jetzt mehr am Drücker. In dieser Phase hatte Empor Glück, dass sowohl beim Schuss von Reers als auch beim Kopfball von Schneider das Aluminium rettete, bzw. ein paar Zentimeter zum Glück fehlten. Die Gastgeber suchten jetzt ihr Heil in schnellen Kontern, welche immer gefährlich blieben, allerdings an diesem Abend die SSV-Defensive hervorragend agierte und gleichzeitig gedankenschnell versuchte, den abgewehrten Ball raumgewinnend für Gegenangriffe zu nutzen. Somit konnte kurz vor Abpfiff der Lohn für die doch intensive Laufarbeit „geerntet“ werden, nachdem ein abgewehrter Ball von Schwenke bei Sieber landete und dieser den tödlichen Pass auf Müller steckte, der aus 16 Metern den Ball ins kurze Eck beförderte. Das Remis geht absolut in Ordnung und das stets faire Spiel wurde auch von Seiten der Gastgeber als sehenswerter Freitagabendkick bewertet. Lichtenstein sollte weiter am Ballbesitzfußball festhalten, denn nur so kommt die nötige Ruhe und Sicherheit in allen Mannschaftsteilen zurück, was die heutige Begegnung phasenweise positiv offenbarte. Nächste Woche ist der ESV Zschorlau zu Gast im Jahnstadion. (SH9)

 

Es spielten:

Titze, Weigelt, Schwenke, Vogel, Dölling, Stiegler, Kasper, Sieber, Kästner, Klötzer, Hempel (Schneider, Reers, Frenzel, Müller)

 

 

Vorschau auf das Wochenende – Änderung bei den B-Junioren

 

 

 

SV Lok Glauchau/Niederlungwitz – SSV Lichtenstein 1:4 (0:3)

Gewonnen und Tabellenführung eingebüßt, so war der Sonntag für den SSV. Beim starken Aufsteiger ein Doppelpack von Lukas Wilczynski (2. & 37.), dazu Max Gehrmann (44.) zur 3:0 Halbzeitführung. Toni Schmidt (53.) erhöhte und  im Torjubel das Ehrentor der Gastgeber (ärgerlich). Das ist eins von drei Gegentoren die zur Tabellenführung zu viel sind ;-).   Sonntag kommt der Pokalfinalist Waldenburg zu uns ins Stadion.

 

 

 

SSV Lichtenstein AH Barkas Frankenberg AH 4:4(2:4)

In einer intensiven Altherrenpartie, welche ein Wechselbad der Gefühle bereithielt und den Zuschauern spannende Unterhaltung bot, trennten sich am Freitag unsere Altherren von Frankenberg mit einem leistungsgerechten Unentschieden. Dabei sah es in der Anfangsphase nicht sonderlich gut für die Hausherren aus, denn bereits nach 10 Minuten lagen die Gäste mit 2 Toren von Andreas Kästner in Führung, welche zu einfach fielen und in der Endkonsequenz verhinderbar waren. Nichtsdestotrotz ließen sich die SSV’ler nicht hängen und markierten den Anschlusstreffer in Minute 12, nachdem Tom Kästner den tiefen Pass von Weigelt gerade noch erreichte und von der Torauslinie in die gefährliche Zone querlegte, wo Stiegler aus 5 Metern einschob. Lichtenstein versuchte jetzt am Drücker zu bleiben und konnte auch einige gute Angriffe vortragen, die aber am Ende nichts einbrachten. Die Gäste waren immer gefährlich, wenn aus der Defensive die ehemaligen CFC-Routiniers Baumann und Kellig das Spiel eröffneten und ihre schnellen Spitzen mustergültig bedienten. So auch in Minute 28, wodurch der Angreifer nur regelwidrig im Strafraum gestoppt werden konnte und der fällige Elfmeter durch Andreas Kästner zum 1:3 führte. In der 36. Minute ließ Klötzer den erneuten Anschlusstreffer folgen. Ein wunderbarer Pass von Reers auf Hempel ging diesem Tor voraus, wodurch Klötzer in der Folge an den Ball kam und mit Tempo aufs Tor zulief und die Kugel versenkte. Aber bereits mit dem ersten Angriff nach Wiederanpfiff konnten die Gäste erneut den alten Abstand wieder herstellen und Toni Ebert erzielte den 2:4 Pausenstand. Die Lichtensteiner nahmen sich in der Halbzeit vor, noch konsequenter und mutiger nach vorn zu spielen und sich nicht angesichts des zahlenmäßig eindeutigen Rückstandsherunterziehen zu lassen. Das gelang dann auch sehr gut, besonders weil Keeper Titze zu Beginn zweimal stark parierte und somit seine Farben weiter im Spiel hielt und Hempel per Freistoß an den Pfosten und Richter per Abschluss ans Außennetz die „Aufbruchstimmung“ befeuerten. Der eingewechselte Richter sorgte für mehr Offensivstärke und damit mehr Aktionen in der gefährlichen Zone. Eben jener war es dann, der in der 54. Minute das dritte Tor der SSV erzielte, nachdem ein Flipperball (Pfosten, Latte) vor seinen Füßen landete und Richter überlegt die vielbeinige Lücke zum Torabschluss fand. Die Gäste blieben trotzdem gefährlich und hatten ihre Momente auf der Gegenseite, aber die SSV-Abwehr blieb konsequent und verteidigte sehr gut. Kurz vor dem Ende erzielte Hempel in der 77. Minute per Kopfball in den Winkel den Ausgleichstreffer, nachdem Reers Eckball mit der nötigen Präzision und Schärfe von der rechten Seite getreten wurde. Aber damit war noch nicht Schluss, den Frankenberg bekam in der Nachspielzeit noch einen Freistoß in aussichtsreicher Position zugesprochen, welchen Kellig perfekt über die Mauer zirkelte, aber Titze die Kugel über die Latte kratzte. Am Ende geht das Unentschieden in Ordnung. Lichtenstein beweist Nehmerqualitäten und sollten diesen Schwung in die nächsten Begegnungen mitnehmen, um wieder zurück in die Spur zu kommen. (SH9)

Es spielten:

Titze, Weigelt, Vogel J., Schwenke, Dölling, Stiegler, Sieber, Groß, Reers, Klötzer, Hempel (Kästner T., Richter, Schneider)

 

 

Neues Fußball-Angebot

Das Lebenshaus e.V. Lichtenstein und der SSV Fortschritt Lichtenstein bietet ab 10. April 2024 ein neues Fußball-Angebot an. Es richtet sich an alle von 9 bis 16 Jahren, die nicht regelmäßig am Spielbetrieb teilnehmen möchten sondern einfach gegen den Ball (nicht die beine) treten wollen. André freut sich auf Euch.

 

 

Das Spitzenspiel des 18. Spieltages der Westsachsenliga endete 1:1 (0:0). Wie so üblich, wenn sich die zwei besten Sturmreihen gegenüberstehen, es wird defensiv gespielt. Für die Taktiker was zum Lernen, wer Tore sehen wollte wurde in der ersten Halbzeit enttäuscht. Und so war es eine Ecke die Glauchau durch Willy Schad in Führung brachte. Ein über die linke Seite sehr gut vorgetragener Angriff führte zum verdienten Lichtensteiner Ausgleich durch Lukas Wilczynski. Nach dem gleichen Muster gab es 5 Minuten später noch eine Großchance für den SSV. Am Ende ein Unentschieden, was die Tabellenführung bedeutet.

Weiter geht es nächsten Sonntag bei Lok Glauchau/Niederlungwitz.

 

 

 

SSV Lichtenstein AHTSV Crossen AH 1:5 (1:3)

Am Freitag unterlagen unsere Alten Herren gegen den starken Gegner aus Crossen mit einem deutlichen 1:5. Konnte man in der 1. Halbzeit noch einige gute Akzente nach vorn setzen, so war spätestens nach dem Wechsel die Feldüberlegenheit von Crossen zu deutlich, um am Ende etwas Zählbares in Lichtenstein zu behalten. Das Tor des Tages für die Hausherren erzielte, nach schöner Flanke von Groß, Daniel Sieber mit einem sehenswerten Flugkopfball, der das zwischenzeitliche 1:2 in Minute 29 bedeutete. Die Gäste aus Crossen bestachen durch ihre hohe Ballsicherheit und letztlich auch durch eine Mehrzahl an Torabschlüssen, welche relativ schnell die Weichen in Richtung Auswärtssieg stellten (14./19. Minute). Im 2. Durchgang ließen die Gäste die Lichtensteiner Abwehr kaum zur Ruhe kommen und stellten frühzeitig die Passwege zu, wodurch die Gastgeber große Probleme in der Spieleröffnung offenbarten und auch generell in allen Mannschaftsteilen zu fehlerbehaftet waren. Die Folge waren zwei weitere Tore von Crossen und die auch in dieser Höhe „verdiente“ Niederlage der SSV-Akteure. Nächste Woche ist die Vertretung von Barkas Frankenberg zu Gast und da sollte man eine bessere Performance abliefern. (SH9)

 

Es spielten:

Titze, Frenzel, Vogel, Monden, Stiegler, Groß, Müller, Sieber, Hempel, Schneider, Klötzer (Kasper, Kästner T., Dölling)