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SSV Lichtenstein

SSV Lichtenstein Alte Herren

SSV Lichtenstein Zweite

Vorschau auf das Wochenende, welches Mittwoch schon los geht

 

 

SSV Fortschritt Lichtenstein – SV Tanne Thalheim 1:2 (1:1)

Von Beginn an versteckten sich beide Teams nicht und gingen ein hohes Tempo. Bereits in der ersten Spielminute kamen die Gäste nach einem Ballverlust des SSV zur ersten Chance, Fortschritt-Keeper Maximilian Scheich konnte aber sicher parieren. Die Hausherren meldeten nach einer guten Viertelstunde dann auch in der Partie an. Eine scharfe Hereingabe von Felix Kunert verpasste Petrovics nur knapp. Nach einem erneuten Lichtensteiner Ballverlust im Mittelfeld kam Thalheim dann zur ersten Großchance. Maximilian Scheich konnte erneut parieren, diesmal mit einer starken Fußabwehr aus Nahdistanz. Der SSV hatte in der Folge ebenfalls zwei gute Chancen. Erst zielte Takang aus gut 18 Metern knapp vorbei, dann konnte Gästekeeper Simon Karsunke einen Freistoß von Rico Bär stark entschärfen. Das Spiel gönnte sich dann eine kurze Pause, danach fielen auch Tore. Denn Anfang machte Pierre Kretzschmar, der für die Gäste im Strafraum mit einem platzierten Schuss ins lange Eck traf. Nach dem Führungstreffer musste dann auch noch SSV-Torjäger Kevin-Pal Petrovics verletzungsbedingt das Feld verlassen. Die Hausherren zeigten sich davon allerdings unbeeindruckt und trafen nur kurze Zeit später zum Ausgleich. Nach einem feinen Spielzug konnte Felix Kunert auf Nick Kaufmann durchstecken, der mustergültig in die lange Ecke traf. So ging es mit dem Unentschieden in die Pause. Im zweiten Durchgang blieb das Spiel weiter ausgeglichen, die klaren Strafraumszenen fehlten jedoch. Die erste gute Chance gab es dann nach 54 gespielten Minuten und diese nutzen die Gäste direkt zur erneuten Führung. Diesmal war Alaa Yahya aus Nahdistanz zur Stelle. Der SSV versuchte nun wieder den Ausgleich zu erzielen, scheiterte jedoch in Person von Mohammad Rahimi zweimal knapp. Einmal scheiterte er am Gästekepper, einmal verzog er knapp am langen Pfosten. Im Anschluss wurde die Begegnung zerfahrener, klare Torchancen fehlten auf beiden Seiten. Lichtenstein spielte in der Schlussphase dann offensiver und drängte auf den Ausgleich. Dies gab natürlich Räume für Thalheim, die diese gut zu nutzen wussten. Allein in den letzten fünf Minuten der Partie hatten die Gäste zwei Riesenchancen auf das 1 zu 3, vergaben jedoch leichtfertig. Von Seiten der Fortschritt-Kicker kam bis zum Schlusspfiff nichts mehr, weshalb am Ende eine knappe, aber nicht unverdiente Niederlage zu Buche steht.

FSV Limbach-O. 2/SV Niederfrohna – SSV Lichtenstein II 0:1 (0:1)

Wichtiger Sieg auf fremdem Platz – Wir schlagen Limbach knapp mit 1 zu 0. Siegtorschütze ist Julian Kister. Schon diese Woche geht es zuhause weiter. Gegner diesmal ist Wolkenburg, welches als klarer Favorit ins Jahnstadion reist. Wir hoffen an die letzten Leistungen anknüpfen zu können und erfolgreich den heimischen Platz zu verlassen.

Ergebnisse SSV Nachwuchs vom 14. Mai 2022

TuS Pleißa AH – SSV Fortschritt Lichtenstein  AH 2:2 (1:0)

Das war ein Spiel, das zum Freitag, dem 13. passte. Obwohl der Rasen im Limbacher Waldstadion beste Bedingungen bot, schien das (Lichtensteiner) Spiel der 1. Halbzeit eine Kopie der vergangenen Woche zu sein – große Abstände vom Gegner, kein Tempo, kaum gewonnene Zweikämpfe. Dazu kam noch, dass auch der Lichtensteiner Keeper keinen „Sahnetag“ erwischt hatte und beim 0:1 mehr als unglücklich aussah – Freitag, der 13. eben. Lichtenstein „schaffte es“, in Halbzeit 1 gegen die teilweise „rustikal“ verteidigenden Gastgeber nicht einen Torschuss abzugeben.
Nach dem Wechsel zeigten die Worte von Trainer Gruner Wirkung: jetzt hielt man gegen, setzte den Körper ein, spielte schneller über die Flügel und kam folgerichtig zu Torchancen. Auch, wenn weiterhin nicht alles klappte, war das Bemühen deutlich spürbar, sich nicht mit einer Niederlage abzufinden. Die Bemühungen wurden durch einen Kopfballtreffer von Daniel Sieber mit dem Ausgleich belohnt, aber quasi im Gegenzug nutzten die Gastgeber eine Schaltpause in der Lichtensteiner Abwehr mit der erneuten Führung. Lichtenstein bemühte sich um den erneuten Ausgleich, den erneut Daniel Sieber per Fernschuss – Knaller erzielte. Dann bot sich unerwartet sogar noch die Siegchance für die Gäste: der großzügig leitende Schiri gab einen Handstrafstoß für Lichtenstein, aber der Torwart der Gastgeber „wackelte“ den Lichtensteiner Schützen aus und konnte den Strafstoß parieren – wieder Freitag, der 13. … Am Ende blieb es beim gerechten Unentschieden. Wenn es die Lichtensteiner irgendwann wieder schaffen, bereits von Beginn an so wie in der 2. Hälfte zu spielen und zu kämpfen, wird es auch wieder Siege geben. Die nächste Gelegenheit besteht bereits am kommenden Freitag um 18 Uhr zuhause gegen Lugau/Neuoelsnitz.
Lichtenstein spielte mit:
Titze, Weigelt, Schwenke, Monden, Brix, Sieber, Vogel, Müller, Wache, Reers, Klötzer
(Faber, Gruner, M., Schneider, Dölling)

SSV AH – MOTOR THURM AH 2:2 (2:2)

Am Freitag hatten die Lichtensteiner Altherren die Mannschaft aus Thurm zu Gast im heimischen Jahnstadion. Bei guten Bedingungen, sowie einer freundschaftlichen und dennoch sportlichen Rivalität beider Teams, welche bereits über viele Jahre gewachsen ist, starteten die Gäste etwas besser in die Partie. Speziell der Spielaufbau aus der Defensive, lies kaum Störpotenzial aus Lichtensteins Offensive zu. Es zeigte sich frühzeitig, dass gut getimte und lange Diagonalbälle auf die agilen Gästestürmer für Probleme in Lichtenstein Hintermannschaft führten und letztlich daraus das erste Gegentor resultierte. Obwohl Titze vorher zweimal stark parierte, landete der Nachsetzer in der 13. Minute im Netz. Auf heimischer Seite konnte Mitte der 1. Halbzeit eine super Flanke von Groß verbucht werden, die als Abnehmer Reers fand, dieser aber den Kopfball am Tor vorbei setzte. In der 35. Minute musste Lichtenstein den zweiten Gegentreffer hinnehmen, nachdem ein Thurmer Spieler 3 Gegner im Mittelfeld „stehen“ lies und den Abschluss ins Tor fand. Generell war das Spiel der Gäste den Tick wacher und robuster, als das der Lichtensteiner. Umso bemerkenswerter ist die Tatsache, dass unsere Männer es dennoch schafften, vor dem Pausenpfiff das Spiel wieder an sich zu reißen. Besonders die Mittelfeldspieler, unterstützt durch eine jetzt offensiver drängende Abwehrreihe entwickelten mit viel Laufarbeit mehr Druck auf des Gegners Tor. So konnte aus einer Standardsituation heraus in der 37. Minute der perfekt einlaufende Sieber per Kopf abschließen und gleicher Spieler sich quasi mit dem Halbzeitpfiff für das Tor des Jahres qualifizieren. Sein Hammer aus gut 25 Metern landete genau im Winkel und war unhaltbar. Im zweiten Durchgang verflachte die Partie und spielte sich vermehrt zwischen den Strafräumen ab. Es gab noch einige Halbchancen für den Gastgeber, sowie zwei gefährliche Flanken in den Lichtensteiner Strafraum, welche aber Titze und die gute Kommunikation unter seinen Vorderleuten entschärften. Lichtenstein sollte in den kommenden Spielen wieder mehr Wert darauf legen, mit Beginn des Spiels sofort wach zu sein und die „Anlaufschwierigkeiten“ zu minimieren. (SH9)
Es spielten:
Titze, Weigelt, Schwenke, Monden, Marasus, Reers, Müller, Sieber, Groß, Klötzer, Hempel (Faber, Dölling, Wache)

Empor Glauchau AH – SSV Lichtenstein AH 3:2 (2:0)

Am Freitag konnten unsere personalgeschwächten Alten Herren ihr Auswärtsspiel in Glauchau nicht zu ihren Gunsten entscheiden, obwohl es vom Spielverlauf her machbar und verdient gewesen wäre, mit mindestens einem Remis den Platz zu verlassen. Die Gastgeber konnten bereits in der 14. Minute in Führung gehen, als ein verunglückter Pass von Keeper Titze in den Beinen eines Emporspielers landete und dieser auf seinen mitgelaufenen Teamkamerad querlegte, welcher keine Mühe hatte, den Ball im verwaisten Kasten unterzubringen. Die Gäste waren dennoch sehr bemüht und hatten auch eine Vielzahl von guten Möglichkeiten, die aber zu oft vergeben wurden und objektiv betrachtet mindestens zwei Tore nach sich ziehen müssen. Empor ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und spielte ruhig und besonnen von hinten heraus, um dann meist über den aktiven Pafel das Offensivspiel zu eröffnen. An solchen Tagen passt es dazu, dass nur 5 Minuten nach dem ersten Treffer ein Sonntagsschuss in den Winkel das 2:0 besiegelt. Man merkte aber, dass sich mit laufender Spielzeit das „Gleichgewicht“ in Richtung der Lichtensteiner verschob, denn sie hatten etwas mehr vom Spiel, leider fehlte das Erfolgserlebnis. Unmittelbar nach dem Seitenwechsel konnte Müller mit einem Schuss aus 20 Metern den guten Gästekeeper überwinden und läutete die Aufholjagd ein. Trotz allem war Empor jederzeit präsent auf dem Platz und konnte mit feinen Nadelstichen offensive Aktionen kreieren, aber die Abwehrleistung und letztlich auch der Wille, das Ruder herumzureißen, war deutlich in den Reihen von Lichtenstein zu spüren. Nach mehreren Druckphasen konnte Klötzer in der 75. Minute den längst überfälligen Ausgleich markieren und überwand den Glauchauer Schlussmann zwar mit etwas Glück, aber verdient. Die Gastgeber hatten jedoch die passende Antwort parat. Im Aufbauspiel der Lichtensteiner konnte entscheidend gestört werden, weil eine Mischung aus „zu kurz herausgespielt“ und „suboptimal zugelaufen“ ausreichte, um dem schnellen Offensivspieler die Chance zu ermöglichen, im 16er quer zu legen und seinen Mitspieler zu bedienen. Ein ärgerliches Gegentor zur erneuten Führung von Empor Glauchau, aber letztlich hausgemacht, denn wer vorn seine Dinger nicht macht…..Fußballerweisheit! Die letzten Aktionen hatte erneut Lichtenstein, mit zwei Freistößen an der Strafraumgrenze und einem gut getimten Kopfball von Klötzer, die aber nichts einbrachten. Ein Lob an dieser Stelle an das Schiedsrichterteam, welches zwar keine größeren Aufreger zu meistern hatte, aber einen sehr guten Eindruck hinterließen. (SH9)
Es spielten:
Titze, Klötzer, Monden, Schwenke, Marasus, Wache, Müller, Faber, Groß, Schneider, Hempel (Basalla)

Einladung Hexenfeuer 2023! – Wann: 30. April 2023 – Wo: noch offen?

Bedauerlicher Weise müssen die Fußballer des SSV Lichtenstein des traditionelle Hexenfeuer 2022 ausfallen lassen. Auf unsere Genehmigungsanfrage vom März erhielten wir Ende letzte Woche die Absage ein Feuer im Bereich auf oder in der Nähe des Hartplatzes an der Jugendherberge abzuhalten. Eine Variante mit Feuerkorb im Stadion und Lampionumzug um das Stadion konnte nicht realisiert werden. Es tut uns Leid. Für 2023 setzen wir auf Planungssicherheit und beginnen zeitnah ein Hexenfeuer an anderer Stelle langfristig zu installieren. #NUR_DER_SSV#

 

 

Oberlungwitzer SV – SSV Lichtenstein 3:1

Das erste Derby unter Flutlicht. Der OSV startete mit einigen schnellen Kombinationen durch das Mittelfeld, wirklich zwingend wurde es aber erst in der 16. Minute, als Tom Reichel allein vor SSV Tormann Nico Kaiser vergab. Der SSV spielte aber auch rege mit und hatte die ein oder andere Offensivaktion zu verzeichnen. Bär und Kunerts Versuche waren aber entweder eine Sache für Nicolas Kriebel oder den Fangzaun. Die OSV Kicker hatten in Durchgang eins ein Übergewicht im Mittelfeld, mehr Ballbesitz und ein leichtes Chancenplus. Trotzdem war es die versprochene Partie auf Augenhöhe – auch, weil der Gast nicht wie ein Tabellenelfter mitspielte. sondern auch das Spiel nach vorn suchte. Nach dem Seitenwechsel köpfte Linnerth Medonza den SSV per Kopfball in Führung. In der 60. Minute spielte Nick Reinhold einen langen Ball auf die linke Seite zu Kai Wüstner, dessen Hereingabe Erik Wüstner zum 1:1 abschloss. Ein Standard in der 80 Minute: Ein Freistoß flog in den 16ner des SSV, Tom Reichel sprang in Tormann Nico Kaiser – ein klares Foulspiel, aber der Pfiff blieb aus – das abgetropfte Streitobjekt fand den Fuß von Nick Reinhold, der ins leere Tor einschieben konnte. Jetzt machte der SSV auf und die Oberlungwitzer setzten den letzten Konter des Spiels. Ein langer Ball fand Erik Wüstner, der den Ball ins lange Eck hinter Kaiser zum erlösenden 3:1 einschob. (gekürzt von der OSV Seite M.Frenzel)

Interview mit SSV-Kapitän und Sportvorstand Toni Schmidt

Lars Franz: Toni, der Verband hat die Wiederaufnahme des Spielbetriebes beschlossen. Wie ist deine Meinung zu dieser Entscheidung?

Als Spieler bin ich hocherfreut, dass es endlich wieder um Punkte gehen kann, viel zu lange mussten alle Amateursportler darauf warten. Meine Person hat seit Corona etwa 50 Spiele in der Landesklasse in seiner Vita verloren, was einem im Alter sicher traurig macht, wenn man zurückdenkt. Als Sportvorstand sehe ich es etwas anders. Hier stehen viele Einflussgrößen einem normalen Ablauf entgegen. Testnachweise, teilweise zu wenig anwesende Spieler, sowie weniger Zuschauer und größere Aufwände in der Spieltagesplanung sind nur wenige Themen, die in der ehrenamtlichen Zeit bewältigt werden müssen. Hier möchte ich dem Führungskreis vom SSV danken, denn auch der Vorstand hat 2 wichtige Personen durch Krankheit im operativen Geschäft lange nicht zur Verfügung. Am Ende zählt aber nur eins und das ist, dass es endlich wieder losgeht!

Lars Franz: Wie zufrieden bist du mit dem Restart?

Mit dem Restart kann man nur bedingt zufrieden sein. Ein Punkt gegen Stollberg war viel zu wenig und auch nicht unser Anspruch, wir wollten ganz klar mit einem Heimsieg starten. Sicher gibt es Gründe, warum es am Ende nicht optimal gelaufen ist, aber die kann ich als ehrgeiziger Kicker nicht akzeptieren. Der kleine Kader, die wenigen Spieler im Training, aufgrund von Impfstatus und oder Schichtarbeit, nur 2 Vorbereitungsspiele durch Absagen der Gegner, ließen leider keine gute Vorbereitung zu. In den 2 Vorbereitungsspielen hat man gesehen, dass die Abläufe gerade in der Offensive noch nicht rund laufen. Auch gegen Stollberg hat man gefühlt nur auf ein Tor gespielt, aber nur 3 gefährliche Aktionen kreiert. Diese waren dann auch noch Fernschüsse, das ist einfach zu wenig.

Lars Franz: Hat sich für die Restrunde etwas an der Zielsetzung von vor der Saison geändert oder bleibt diese die gleiche?

Prinzipiell werden gesteckte Ziele nie geändert, da eine Auswertung nur Sinn ergibt, wenn Defizite aufgezeigt werden. Wenn dies gemacht werden würde, wäre es nur ein Schönreden, was mittelfristig zu großen Problemen führen kann. Aktuell zählt nur eins und das ist so schnell wie möglich Punkte sammeln. Die Mannschaft ist sehr getroffen von Verletzungen. Die komplette linke Seite steht dem Trainer nicht zur Verfügung und das bis Saisonende. Dies wird schwer zu kompensieren sein, aber wir haben eine tolle Truppe und jetzt können und müssen andere die Chance nutzen. Das Ziel zum Saisonende bleibt jedoch gleich.

Lars Franz: Toni, am Wochenende steht nun das Derby gegen den Meeraner SV an. Bitte gib uns einen kurzen Ausblick auf diese Partie.

Ein Derby hat immer eigene Gesetze. Hier werden die Grundtugenden verstärkt gebraucht. Kampf, Härte, Einsatz, Mut, Teamspirit und Leidenschaft sind hier das allerwichtigste. Der Gegner hat eine sehr starke Mannschaft, gespickt mit jungen wilden Spielern, welche aber genügend Erfahrung in der Landesklasse haben. Nicht umsonst steht Meerane in der Tabelle so weit oben. Dies soll und wird aber kein Grund zur Ausrede sein. In einem Derby ist das oberste Gebot nicht zu verlieren und so gehen wir das Spiel auch an.

 

Scheckübergabe bei unseren C-Junioren

Vor dem Punktspiel gegen den TSV Crossen große Freude bei der SpG SSV Lichtenstein/SV Mülsen St Niclas. Eric Teske und Ralf Weise von der Deutschen Bank Limbach-Oberfrohna überreichten den Kickern einen Scheck in Höhe von 800 €. Auf Initiative von Marco Nobis, Chef der Lichtensteiner Firma Büro PSBmanobi, gingen die „Social Days Gelder – Trotz Corona am Ball bleiben“ in die Kasse der C-Junioren. Neben der Ausrüstung der Kicker wird auch das Trainingslager mit unterstützt. Vielen Dank an Marco Nobis, Ralf Weise und Eric Teske sowie dem gesamten Team der Deutschen Bank Limbach-Oberfrohna für die Unterstützung im Namen der Jugendlichen, Trainer, Betreuer, dem Vorstand des SV Mülsen St Niclas & SSV Lichtenstein sowie den Eltern ohne die nichts fahren würde. Danke an Dieter Kunz für die Fotos.

Spielgemeinschaft D-Junioren SSV St Egiedien / SSV Lichtenstein

Der Auftakt im Jahn Stadion Lichtenstein bestreiten im Freundschaftsspiel die D-Junioren am 5. März 2022 11 Uhr gegen den SV Kirchberg. Für die neue Ausstattung Danke wir Rico für die Organisation und den Unterstützern. Vielen Dank an Fliesenleger Rene Haberland, dem Hundetraining Mario Krone und dem Restaurant Athos in Lichtenstein.